Versicherung - Definition und Erklärung Risikolebensversicherung

Die Risikolebensversicherung ist eine Versicherung auf den Todesfall. Die Laufzeit liegt üblicherweise zwischen 5 und 20 Jahren. Je länger die Laufzeit gewählt wird, desto höher fallen die Beiträge aus. Gleiches gilt auch für das Eintrittsalter der versicherten Person, je älter sie ist, desto mehr Versicherungsbeitrag ist zu zahlen. Die Versicherungssumme kann gleichbleibend, fallend oder steigend gewählt werden. Tritt der Todesfall der versicherten Person während der Laufzeit nicht ein, erlischt der Vertrag zum vereinbarten Ablauf ohne Geldleistung.

Im Allgemeinen bietet die Risikolebensversicherung einen günstigen Hinterbliebenschutz oder Gläubigerschutz bei Verbindlichkeiten des Versicherungsnehmers.

Die Risikolebensversicherung gibt es auch in diversen Varianten als Hauptversicherung mit Zusatzversicherungen. Eine der gängigsten Zusatzversicherungen ist die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Datum der letzten Änderung: 22.05.2015


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